Vor wenigen Wochen sorgte ein Artikel der australischen Philosophen Francesca Minerva und Alberto Giubilini im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ weltweit für Empörung. Unter dem Titel „Abtreibung nach der Geburt: Warum sollte das Baby leben?“ sprechen sich die Autoren für die Tötung von Neugeborenen aus. weiter »
Dienen. „Ich bin gekommen, um zu dienen“, sagte Jesus und wusch seinen Jüngern die Füße. Am Gründonnerstagabend wurde mir das angesichts der Fußwaschung im Gottesdienst wieder sehr bewusst. In Seiner Nachfolge dienen auch wir, um die ungeborenen Kinder zu retten. weiter »
von Ella Gassert
„Ist das dort die Zugspitze?“ Diese Frage stellte ein Bekannter von uns einem Bergführer auf einer Wandertour durch das Allgäu. Der Bergführer blickte angestrengt in die Richtung, in die unser Bekannter deutete. Nach einer geraumen Zeit des Überlegens kam es endlich verhalten über seine Lippen: „Nun, das könnte die Zugspitze sein, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht. - Aber eigentlich müsste sie es schon sein. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, was für ein Bergmassiv es sonst sein sollte.“ weiter »
… für Veränderungen muss man arbeiten.
(Thomas von Aquin)
In unserem letzten Freundesbrief berichteten wir von zwei schottischen Hebammen, die ihr Krankenhaus verklagten, weil es sie nicht mehr von einer Beteiligung bei Abtreibungen freistellen wollte. Inzwischen ist das Urteil ergangen: Die Geburtshelferinnen haben verloren. weiter »
Liebe Freunde, wieviel Druck eine Schwangere zuweilen aus ihrem engsten Familienumfeld erfährt, Pränataldiagnostik (PND) vornehmen zu lassen, und welch vielfältige Interessen dabei mitspielen, zeigt der im folgenden dokumentierte Schwangerschaftskonflikt aus unserer Beratung.
„Ich habe noch nicht ganz verstanden, was los ist“, bat ich Frau Reimers um Verständnis, „was ist denn seit meinem letzten Besuch Gravierendes geschehen bei Ihnen, warum möchten Sie denn jetzt eine PND vornehmen lassen, obwohl Sie sie früher ablehnten?“, fragte ich. weiter »
Die Schattenseiten der Pränataldiagnostik
Für Frühjahr 2012 wurde die Einführung eines neuen Bluttests in Deutschland angekündigt, mit dem es bereits in der 10. Schwangerschaftswoche möglich sein soll, Kinder mit Down Syndrom aufzuspüren. Sind derzeit zur Feststellung von Trisomie 21 noch invasive Diagnostik-Methoden erforderlich, also Untersuchungen, bei welchen Eingriffe in den Körper der Schwangeren vorgenommen werden müssen, verspricht dieser neue Test mittels einfacher Blutabnahme eine „risikofreie“ und „frühzeitige“ Erkennung. weiter »
von Ella Gassert
Vor kurzem waren wir für ein paar Tage zu Gast bei meiner Cousine Inken in Thüringen. Zum Abschied wollte ich unbedingt noch einige Erinnerungsfotos von dem kleinen Städtchen mit nach Hause nehmen. So machte ich mich zusammen mit meiner Cousine auf zu einer kleinen Fototour. Es gab hinter dem Dorf einen Deichweg, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf den gesamten Ort hatte. Besonders der hohe Kirchturm der gotischen Kirche ragte malerisch hervor. Er war für mich ein besonders reizvolles Motiv, das es mir angetan hatte. Ich fotografierte ihn mehrmals begeistert. weiter »
von Ella Gassert
„Da, da biiitte!“ Freudestrahlend streckte der einjährige Marco seiner Mutter seinen Schnuller entgegen. „Dankeschön“, antwortete sie und griff nach dem Schnuller. In diesem Moment zog der „kleine Mann“ seine Hand wieder zurück, ohne seinen heißgeliebten Nucki losgelassen zu haben. Er strahlte dabei über das ganze Gesicht. Dieses nette Spiel der beiden konnte ich noch eine ganze Zeit lang beobachten. weiter »
Wenn Sie noch nach einer sinnvollen Verwendung für Ihr altes Gold (auch Zahngold) suchen: Wir nehmen es sehr gerne an. Der Erlös aus unserer Goldsammlung wird für Kinder-Patenschaften aus den zurückliegenden Geburten verwendet, für die wir zusätzlich monatliche Ausgaben haben:
- Nikola 70,-
- Jule 60,-
- Matthis 80,-
- Jan 100,-
- Claudio 40,-
Wir bitten Sie herzlich, beteiligen Sie sich an unserer Aktion “Goldkinder”! Jedes Gramm hilft!
Liebe Freunde, im Folgenden dokumentieren wir für Sie einen Schwangerschaftskonflikt aus unserer jüngsten Beratungstätigkeit, bei dem ein Arzt wesentlichen Anteil an der Rettung des Kindes hatte …
Erst dachte ich, dass das wieder einer jener anonymen Droh-Anrufe wäre: „Sie sitzen bestimmt schon beim Abendessen, aber ich wollte warten, bis ich alleine in der Praxis bin!“ Auf meine Nachfragen, wer er sei, betonte er, dass wir uns nicht kennen, dass aber seine Frau aus der Kirchengemeinde unser Faltblatt mitgenommen hätte. Er nannte seinen Namen und kam ohne Umschweife zur Sache: „Ich habe eine Patientin, die ihre Schwangerschaft nicht austragen will. Ich habe erstmal Ultraschall gemacht, ihr ein Bild ausgedruckt und sie heimgeschickt, nochmal über alles nachzudenken. In den letzten 20 Jahren habe ich sonst immer die Adresse von pro familia weitergegeben und die Liste mit den Abtreibungskliniken. Das geht jetzt nicht mehr, weil meine Frau seit Dezember eine Freundin tröstet, die vor vielen Jahren durch meine Vermittlung eine Abtreibung vorgenommen hat und meine Frau schildert mir ziemlich deutlich, wie es der nun geht. Aber mir selber geht es auch schon lange nicht mehr gut, wenn ich an profamilia denke, ich will das nicht mehr …“ weiter »