Aktuelles

Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten!

Veröffentlicht am 22 Mai 2017

Wir wollen die bevorstehenden Bundestagswahlen nutzen, um eine positive Trendumkehr in Sachen Lebensrecht anzustoßen.

Hier finden Sie einen Musterbrief zum Herunterladen: Musterbrief Bundestagwahl 2017 Bitte schicken Sie diesen Brief, auch gerne abgewandelt, an den Bundestagsabgeordneten bzw. Kandidaten Ihres Wahlkreises!
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24-Stunden-Gebet

Veröffentlicht am 3 April 2017

Ja, ich nehme an der Gebetskette 24 Stunden im Zeichen des Fisches teil!
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Das größte Wunder der Natur

Veröffentlicht am 24 September 2015


Buchtipp: „Klartext III – Dialog mit dem Zeitgeist“ von Andreas Laun

Veröffentlicht am 30 Januar 2015

Christen leben noch nicht in einer anderen Welt, sondern in dieser Welt, die Gott erschaffen und die Sünde „beschädigt“ hat. Das ist so, aber Gott hat seine „Lieblingsgeschöpfe“, die Menschen, nicht vergessen. Eine seiner besonderen Gaben, die der Widersacher aufs Äußerste hasst, ist die Wahrheit, die ER selbst ist. Gott hat eine göttliche „Suchmaschine“ eingerichtet, damit wir Menschen uns zurechtfinden – wenn wir sie anklicken. In der Kirche nennt man es Lehramt.

Ich versuche nur, das Licht von der Homepage Gottes mit meinem Verstand anzuklicken und auf diese Weise Licht ins Dunkel zu bringen und Wege zu zeigen. Sie sind manchmal eng oder steinig, dafür kann ich nichts, es geht letztlich darum, dass sie richtig sind, zum Ziel führend. 
Weihbischof Andreas Laun, Salzburg, wirbt, verkündet, streitet, je nach Thema, es geht ihm dabei um die Wahrheit, gelegen oder ungelegen, nicht um Meinung und bloßes Rechthaben.
Seit vielen Jahren veröffentlicht er wöchentlich auf dem größten deutschsprachigen katholischen Nachrichtenportal kath.net in der Rubrik „Klartext” seine Kommentare und Katechesen, die hier erstmalig in Buchform zusammengefasst sind.

Klartext III
Dialog mit dem Zeitgeist
von Andreas Laun
Taschenbuch, 104 Seiten
2014 Dip3 Bildungsservice GmbH
ISBN 978-3-902686-59-6
Preis 8,90€


Leserbriefe

Veröffentlicht am 19 Dezember 2014

 


Rede zur Demo gegen Stapf-Klinik

Veröffentlicht am 16 Dezember 2014

Sonja Dengler,
(vorgelesen von Fr. Dr. Hoffmann-Klein)

 

Sehr geehrter Herr Stapf,

über Sie schreibt der Spiegel: (ich zitiere)

 

–     Friedrich Andreas Stapf
–     hat sich auf Schwangerschaftsabbrüche „spezialisiert“ –
–     er hat Medizin nur deshalb studiert, um vom Wehrdienst zurückgestellt
–     zu werden,
–     er hat nie promoviert,
–     seine Facharzt-Ausbildung zum Frauenarzt hat er
–     nach 2 Jahren abgebrochen,
–     1980 eröffnete er seine erste Abtreibungspraxis,
–     2 Jahre später landete er
–     wegen Kokain-Konsums im Gefängnis.

 

–     Sein Schlüsselerlebnis hatte Stapf 1968:
–     er begleitete seine damalige Freundin zur Abtreibung und
–     fiel beim Anblick der zu Boden fließenden großen Blutmenge
–     in Ohnmacht.

 

–     Herr Stapf,
–     Sie waren damals 22 Jahre alt und
–     seitdem sind Sie, so wörtlich:
–     „fasziniert von diesem Handwerk“
–     und behaupten:
–     „Abtreibungsarzt war immer schon mein Traumberuf.“

 

–     Ist Ihr „Traum-Beruf“
–     nicht eher ein zur Geldquelle gewordenes Trauma,
–     das Sie von Ihrem Alb-Traum der blutigen Tötung
–     Ihres eigenen Kindes ablenkt?

 

–     Ist nicht vielleicht der sogenannte Traumberuf
–     von Anfang an ein tödlicher Feldzug?
–     Eine Ablenkung von dem eigenen inneren Grauen,
–     dem Sie zu entfliehen suchen? –
–     in der unerfüllbaren Hoffnung, dass Sie Ihre eigene Schuld
–     DADURCH minimieren könnten, wenn es Ihnen gelänge,
–     noch viele Andere ebenfalls dazu zu bringen,
–     ihre Kinder töten zu lassen?

Frei nach dem Motto: nur gemeinsam verkleinern wir unsere Schuld?

 

–     Der ewig vor sich selbst Fliehende:
–     ist der nicht längst in einer „Sucht des Tötens
–     festgefahren“?

 

–     Sie, Herr Stapf,
–     ein nur nolens-volens-Mediziner,
–     ohne Fachabschluss,
–     verurteilter Gefängnis-Insasse,
–     Kokain-Konsument:
–     Sie haben gar nichts anderes gelernt als zu töten…
–     Medienberichte zufolge sind das bisher mehr
–     als 110.000 Menschen –
–     eine Stadt wie etwa Koblenz – oder Chemnitz: ausradiert

 

–     Sie sind
–     mit dem Trauma der Abtreibung
–     des eigenen Kindes behaftet und
–     lassen unglückliche Frauen
–     in nachttiefer Verzweiflung
–     an Ihre angebliche „Hilfe“ glauben.
–     Sie töten und töten und töten…

 

DAS wollen Sie auch in Zukunft so weitermachen.

 

–     Statistisch gesehen
–     haben Sie noch ca. 15 Jahre zu leben.
–     Das heißt:
–     Sie wollen HIER in Stuttgart noch weiteren
–     mindestens 33.000 Kindern das Leben nehmen,
–     sie wollen noch weitere 33.000 Mütter traumatisieren,
–     die KEINE Ahnung haben,
–     dass Sie von Ihnen direkt ins Trauma
–     geschickt werden.

 

33.000 Kinder, deren Tod jetzt schon beschlossen ist,

–     das sind z.B. soviele Einwohner wie ganz
–     Zuffenhausen oder
–     Leinfelden-Echterdingen…

 

Wenn Sie selbst Lust daran haben,

–     Ihr Trauma und alles Furchtbare,
–     was Sie anschließend daraus gemacht haben,
–     mit ins Grab zu nehmen:
–     warum müssen in der Zwischenzeit
–     weitere 33.000 Menschen
–     mit ihrem Leben dafür bezahlen?

 

Als Frau sage ich Ihnen heute:

–     wir Frauen werden Sie NICHT vermissen,
–     eine Versorgungslücke entsteht höchstens
–     auf Ihrem Konto.
–     Sie lieben, so sagt der Spiegel über Sie:
–     „schnelle Autos, Segeljachten, schöne Frauen und das gute Leben“

Das sei Ihnen gegönnt –

–     aber erarbeiten Sie sich das bitte mit Arbeit,
–     die nicht tödlich für Ihre Patienten endet.

 

Wir Frauen fordern Sie auf:

–     Stellen Sie sich endlich Ihrem Trauma –
–     JETZT ist die Zeit dafür
–     Ihre statistische Lebenszeit ist nur noch kurz.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Umkehr,

–     und viel Mut bei dem Blick in die Wahrheit.

 

Nicht nur an Herrn Stapf,

–     auch an ANDERE Menschen möchte ich mich heute wenden:

 

– Ihr zuständigen Stuttgarter Stadträte:

–     Im Namen der Menschlichkeit,
–     im Namen der Frauen und ihrer Kinder
–     fordern wir Sie dazu auf, diesem „Massen-Töter“ (wie ein namhafter Chirurg lt. Spiegel ihn nennt) zu stoppen:

–     Wollen Sie sich denn wirklich hinter SO einen Mann stellen?
–     Bedenken Sie dabei:
–     Unter den hundert-tausenden toter Kinder sind auch
–     Ihre Enkel,
–     Ihre Neffen,
–     Ihre Nichten,
–     Ihre Schwestern und Brüder.
–     Wollen Sie diesem Mann wirklich neue Räume vermieten
–     und ihm damit sein blutiges Geschäft ermöglichen?

DANKE

–     an dieser Stelle übrigens
–     an ALLE Vermieter,
–     die sich einem solchen Mieter wie Herrn Stapf
–     strikt verweigerten.

 

Ihr Ärzte im Ärztehaus:

–     wollen sie wirklich
–     einen SOLCHEN Mann
–     im gleichen Haus sehen,
–     in welchem SIE IHREN Patienten das Leben retten?
–     Schauen Sie doch bitte auf sein „Handwerk“:
–     Er beendet das Leben IHRER zukünftigen Patienten,
–     er KANN gar nichts anderes.
–     Er mutet IHREN kranken Patienten zu,
–     traumatisierten Frauen begegnen zu müssen,
–     deren Kinder gerade mit ihrem Leben
–     für Herrn Stapfs Traumata bezahlen.

 

Auch die Grünen rufe ich heute auf:

–     Aktuell sind Sie dabei,
–     sich für Ihre damaligen Päderasten-Beschlüsse
–     zu entschuldigen
–     und Sie begreifen gerade,
–     welch furchtbaren Schaden das bei den Kindern,
–     IHREN Opfern also,
–     angerichtet hat.

Es ist ALLERHÖCHSTE Zeit,

–     dass Sie sich endlich auch mit dem
–     Thema Abtreibung befassen,
–     durch das Friedrich Andreas Stapf 1968
–     traumatisiert worden ist.

 

Die dadurch verursachten grauenhaften Folgen sind der Grund unseres heutigen Protestes.

 

Wir haben umgekehrt leider zu lange gebraucht,

–     um von den Grünen zu lernen,
–     unseren notwendigen Protest
–     mit Demonstrationen, Transparenten und Mikrofonen
–     öffentlich auszudrücken.
–     Dafür sind wir den 68-ern Dank schuldig.

 

Wir danken Ihnen,

–     liebe Mitbürger herzlich dafür,
–     dass Sie heute hier sind,
–     für Ihren Mut, sich vor die Kinder zu stellen.

 

Denn es geht heute gar NICHT um Miet-Räume!

–     Es geht darum,
–     33.000 Kinder aus der hiesigen Umgebung
–     vor einem schrecklichen und brutalen Tod zu retten,
–     einer Tötungsart,

–     Abtreibung nämlich,
–     bei der Herr Stapf selber in Ohnmacht fiel,
–     weil dieses Geschehen SO grauenhaft ist,
–     dass er es nicht aushalten konnte.

 

Helfen Sie diesen wehrlosen 33.000 Kindern und Frauen

–     wir bitten Sie herzlich und inständig darum
–     wir brauchen Herrn Stapf nicht.


Immer mehr Ärzte machen nicht mehr mit

Veröffentlicht am 18 Mai 2014


Aus dem TIQUA-Alltag

Veröffentlicht am 1 Juli 2013

Diese Frauen (und Männer) blieben vor einem tödlichen Schritt, für den es kein Zurück gibt, bewahrt. Sie fanden den Weg zur Beratung bei uns. Wir können bei weitem nicht alle in jüngster Zeit beratenen Fälle beschreiben, aber ein paar interessante harte Nüsse haben wir hier zusammengestellt. Die Schilderungen skizzieren die Situation, in der die Frauen/Paare standen, als sie zu uns in die Beratung kamen. In langen Stunden harten Ringens konnten wir ihnen helfen, JA zu ihren Babys zu sagen!

.

Leonie, 34 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, 12. Schwangerschafts-Woche
Sie hat sich deshalb so spät um den Abtreibungstermin ihres 3. Kindes bemüht, weil die vorangegangenen Wochen ihr Leben auf den Kopf stellten: Ihr Mann erklärte ihr, dass er homosexuell sei und nun endlich sein „wahres Ich“ leben, sich scheiden lassen und mit dem neuen Partner von vorne beginnen will.

Zoe, 37 Jahre, ledig, 10. Schwangerschafts-Woche
Ihre Eltern sind als Christen aus Somalia hierher geflüchtet, sie ist in Deutschland geboren, hat eine Ausbildung als Friseuse bestanden. Ihre Eltern haben böse reagiert, weil sie sich in einen Deutschen verliebt hat – und tatsächlich: Mirko „hat keinen Bock auf Vater, Mutter, Kind“ und ist seit dem Schwangerschaftstest von der Bildfläche verschwunden. Zoe selbst, ihr Bruder, ihre ganze Familie sind „dankbar“ dafür, dass Abtreibung in Deutschland möglich ist und die Kosten aus Steuergeldern übernommen werden.

Boris, 31 Jahre, ledig
Vor ca. 6 Jahren hat er seine damalige Ehefrau zur Abtreibung gefahren – und bereut es „seither jeden Tag“. Die Ehe ging in die Brüche. Boris versteht nun nicht, dass seine Freundin Jule „nicht verstehen will, dass sie nicht das gemeinsame Kind abtreiben darf, weil das Leben danach nicht mehr dasselbe ist wie vorher!“ Jule sagt: „Ich habe ebenfalls schon eine Scheidung hinter mir und wenn ich eines gelernt habe, dann, dass ich mich als Frau nicht abhängig von einem Mann machen darf. Jetzt bin ich gerade 1 Jahr nach meinem Studium in meiner Arbeitsstelle und die möchte ich nicht verlieren!“

Christa, 33 Jahre, verheiratet, 9. Schwangerschafts-Woche
Sie ist Programmiererin und findet es schön, dass sie dadurch immer mal wieder zu einem anderen Kunden, in eine andere Stadt gehen kann – und außerdem wurde ihr von ihrem Arbeitgeber, als sie ihm von der Schwangerschaft berichtete, eine Stelle als Teamleiterin angeboten. Konrad, ihr Mann möchte, dass sie endlich eine Familie gründen und wünscht sich ein ruhigeres Leben als bisher. Christa aber kann sich nicht vorstellen, Mutter zu sein.

Amelia, 39 Jahre, verheiratet, 6. Schwangerschafts-Woche
Sie hat gleich gespürt, dass „etwas nicht stimmt“ und möchte mit Mifegyne abtreiben, obwohl sie beide sich immer ein Kind gewünscht haben, sei jetzt „der Zug abgefahren“ und sie will nicht einmal „ansatzweise darüber nachdenken, ihren Beruf als Reiseleiterin aufzugeben“. Ihrem Mann möchte sie nichts von der Schwangerschaft sagen.

Vanessa, 31 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, 8. Schwangerschafts-Woche
Da ihr Mann in seinem Beruf als Programmierer fast nie zu Hause ist, war sie bisher eher alleinerziehend und ist genervt davon, „verheiratet zu sein und doch alles, wirklich alles, alleine bewältigen zu müssen“, ein drittes Kind ist einfach undenkbar, nicht schaffbar. Paul, ihr Mann, sagt „wenn wir weiter in unserem Haus leben und auch ab und zu in Urlaub fahren wollen, dann kann ich halt als Vater nicht zur Verfügung stehen, für das Kind ist es allemal besser, nicht auf die Welt zu kommen!

Heike, 45 Jahre, Hartmuth, 49 Jahre, verheiratet

Ihr jüngster Sohn ist 22 Jahre alt, sie hat gar nicht mehr damit gerechnet, noch einmal schwanger zu werden, sie ist nun in der 7. Woche. Vor allem hat sie seit einigen Jahren eine Tätigkeit gefunden, in der sie stundenweise arbeiten kann und möchte diese Stelle nicht mehr aufgeben, da sie hofft, daraus eines Tages eines Ganztags-Stelle zu machen. Sie und ihr Mann haben die Familienplanung abgeschlossen.

Melanie, 38 Jahre,
sie ist alleinerziehende Mutter, erhält Hartz IV, nun ist sie erneut schwanger, will auf gar keinen Fall mehr, dass ein Mann in ihrem Haushalt mit lebt. Sie will dem Kindesvater, von dessen Kinderwunsch sie weiß, nichts sagen und umgehend in eine Abtreibungsklinik.

Eva, 33 Jahre, nicht verheiratet
sie hat 3 Kinder vom 1. Lebensgefährten, jetzt ist sie erneut schwanger, der Kindesvater ist jedoch erst 16 Jahre alt. Eva sieht nüchtern, dass die ganze Welt gegen sie sein wird, weil sie doppelt so alt ist. Sie sieht keinerlei Möglichkeit, mit dieser verworrenen Situation klarzukommen und will schnellstens abtreiben.

Enisa, 22 Jahre
Sie ist noch in der Ausbildung, traditionell türkisch aufgewachsen, darf sie keinen Sex vor der Ehe haben. Nun ist sie jedoch schwanger in der 10. Woche, hinzukommt, dass der Kindesvater ein Deutscher ist. Sie will ihm nichts davon sagen, nur so schnell wie möglich abtreiben, denn es ist ganz und gar unmöglich, mit ihren Eltern zu sprechen.

Janina, 19 Jahre
sie wurde auf dem Nachhauseweg vergewaltigt und hat zu dem erlittenen Trauma auch noch die „durchdringende Angst“, dass das Kind genauso aussehen wird wie der Vergewaltiger. Mit ihren Eltern möchte sie nicht darüber reden, sie ist am Ende ihrer Kraft.

Nadine, 34 Jahre, und Stephan 36 Jahre, verheiratet
haben bereits 3 Kinder und die Familienplanung abgeschlossen. Letztes Jahr ist die Familie in ihr Eigenheim gezogen was mit 3 Kindern einen finanziellen Kraftakt bedeutet. Der Ehemann ist aus seiner Jugend noch privatversichert was für die 3 Kinder ebenso gilt und Unmengen an Arztrechnungen mit sich bringt. Es scheint gesetzlich unmöglich aus dieser Privatversicherung herauszukommen, daran hängt das Leben des 4. Kindes. 

Vanessa, 25 Jahre, und Raffael 27 Jahre, verheiratet so lange haben sie gewartet, bis endlich die richtige Zeit für eine Schwangerschaft gegeben ist: jetzt haben sie in der 8. Schwangerschaftswoche erfahren, dass das Kind möglicherweise behindert ist. Beide sind darüber entsetzt und sehr erschrocken und können sich nicht vorstellen, die Schwangerschaft fortzusetzen.

 Alle Kinder leben!


Jedes Kind hat das Recht, auf die Welt zu kommen!

Veröffentlicht am 24 Juni 2013

„Es ging alles viel zu schnell, ich hatte gar keine Zeit zum Überlegen.“ „Ich weiß gar nicht, was passiert ist. Es ging alles so schnell, nun ist alles vorbei und mein Baby tot.“ „Es ging alles so schnell, am Freitag hat mein Arzt die Schwangerschaft festgestellt, am selben Tag habe ich den Beratungsschein bekommen und am Dienstag wurde der Eingriff vorgenommen“. Zahllose Berichte von betroffenen Frauen bestätigen es: Im offenen Kampf um jede Schwangere wird ihr der Weg zur Abtreibung so breit wie möglich gepflastert. weiter »


Buchtipp: „Frauenfeindlich. Wie Frauen zur Ungeborenentötung gedrängt werden“ von Martina Kempf

Veröffentlicht am 22 Juni 2013

In vielen wahren Lebensberichten kommen betroffene Frauen zu Wort, wird eine schweigende Öffentlichkeit anhand zahlreicher internationaler Studien auf das Leid nach der Ungeborenentötung, die physischen und psychischen Spätfolgen aufmerksam gemacht.
Die Juristin Martina Kempf beschreibt den Druck, dem Frauen und Mädchen heute ausgesetzt sind: Etwa zwei Drittel der Mütter, die ihr ungeborenes Kind töten lassen, werden von ihrem Umfeld (Partner, Eltern) unter Druck gesetzt, dies zu tun. Daher hat die heutige Möglichkeit der Abtreibung die Situation einer massiven Frauenunterdrückung geschaffen. Deshalb plädiert die Autorin für eine längst überfällige Gesetzesänderung zum Schutz der Ungeborenen und thematisiert auch die Frage der Verantwortung der Christen.

„Frauenfeindlich. Wie Frauen zur Ungeborenentötung gedrängt werden“ von Martina Kempf
Gerhard Hess Verlag
Bad Schussenried 2012
ISBN 978-3-87336-403-5
Taschenbuch, 224 Seiten
Preis: EUR 16,90