Medien

Das größte Wunder der Natur

Veröffentlicht am 24 September 2015


Rede zur Demo gegen Stapf-Klinik

Veröffentlicht am 16 Dezember 2014

Sonja Dengler,
(vorgelesen von Fr. Dr. Hoffmann-Klein)

 

Sehr geehrter Herr Stapf,

über Sie schreibt der Spiegel: (ich zitiere)

 

–     Friedrich Andreas Stapf
–     hat sich auf Schwangerschaftsabbrüche „spezialisiert“ –
–     er hat Medizin nur deshalb studiert, um vom Wehrdienst zurückgestellt
–     zu werden,
–     er hat nie promoviert,
–     seine Facharzt-Ausbildung zum Frauenarzt hat er
–     nach 2 Jahren abgebrochen,
–     1980 eröffnete er seine erste Abtreibungspraxis,
–     2 Jahre später landete er
–     wegen Kokain-Konsums im Gefängnis.

 

–     Sein Schlüsselerlebnis hatte Stapf 1968:
–     er begleitete seine damalige Freundin zur Abtreibung und
–     fiel beim Anblick der zu Boden fließenden großen Blutmenge
–     in Ohnmacht.

 

–     Herr Stapf,
–     Sie waren damals 22 Jahre alt und
–     seitdem sind Sie, so wörtlich:
–     „fasziniert von diesem Handwerk“
–     und behaupten:
–     „Abtreibungsarzt war immer schon mein Traumberuf.“

 

–     Ist Ihr „Traum-Beruf“
–     nicht eher ein zur Geldquelle gewordenes Trauma,
–     das Sie von Ihrem Alb-Traum der blutigen Tötung
–     Ihres eigenen Kindes ablenkt?

 

–     Ist nicht vielleicht der sogenannte Traumberuf
–     von Anfang an ein tödlicher Feldzug?
–     Eine Ablenkung von dem eigenen inneren Grauen,
–     dem Sie zu entfliehen suchen? –
–     in der unerfüllbaren Hoffnung, dass Sie Ihre eigene Schuld
–     DADURCH minimieren könnten, wenn es Ihnen gelänge,
–     noch viele Andere ebenfalls dazu zu bringen,
–     ihre Kinder töten zu lassen?

Frei nach dem Motto: nur gemeinsam verkleinern wir unsere Schuld?

 

–     Der ewig vor sich selbst Fliehende:
–     ist der nicht längst in einer „Sucht des Tötens
–     festgefahren“?

 

–     Sie, Herr Stapf,
–     ein nur nolens-volens-Mediziner,
–     ohne Fachabschluss,
–     verurteilter Gefängnis-Insasse,
–     Kokain-Konsument:
–     Sie haben gar nichts anderes gelernt als zu töten…
–     Medienberichte zufolge sind das bisher mehr
–     als 110.000 Menschen –
–     eine Stadt wie etwa Koblenz – oder Chemnitz: ausradiert

 

–     Sie sind
–     mit dem Trauma der Abtreibung
–     des eigenen Kindes behaftet und
–     lassen unglückliche Frauen
–     in nachttiefer Verzweiflung
–     an Ihre angebliche „Hilfe“ glauben.
–     Sie töten und töten und töten…

 

DAS wollen Sie auch in Zukunft so weitermachen.

 

–     Statistisch gesehen
–     haben Sie noch ca. 15 Jahre zu leben.
–     Das heißt:
–     Sie wollen HIER in Stuttgart noch weiteren
–     mindestens 33.000 Kindern das Leben nehmen,
–     sie wollen noch weitere 33.000 Mütter traumatisieren,
–     die KEINE Ahnung haben,
–     dass Sie von Ihnen direkt ins Trauma
–     geschickt werden.

 

33.000 Kinder, deren Tod jetzt schon beschlossen ist,

–     das sind z.B. soviele Einwohner wie ganz
–     Zuffenhausen oder
–     Leinfelden-Echterdingen…

 

Wenn Sie selbst Lust daran haben,

–     Ihr Trauma und alles Furchtbare,
–     was Sie anschließend daraus gemacht haben,
–     mit ins Grab zu nehmen:
–     warum müssen in der Zwischenzeit
–     weitere 33.000 Menschen
–     mit ihrem Leben dafür bezahlen?

 

Als Frau sage ich Ihnen heute:

–     wir Frauen werden Sie NICHT vermissen,
–     eine Versorgungslücke entsteht höchstens
–     auf Ihrem Konto.
–     Sie lieben, so sagt der Spiegel über Sie:
–     „schnelle Autos, Segeljachten, schöne Frauen und das gute Leben“

Das sei Ihnen gegönnt –

–     aber erarbeiten Sie sich das bitte mit Arbeit,
–     die nicht tödlich für Ihre Patienten endet.

 

Wir Frauen fordern Sie auf:

–     Stellen Sie sich endlich Ihrem Trauma –
–     JETZT ist die Zeit dafür
–     Ihre statistische Lebenszeit ist nur noch kurz.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Umkehr,

–     und viel Mut bei dem Blick in die Wahrheit.

 

Nicht nur an Herrn Stapf,

–     auch an ANDERE Menschen möchte ich mich heute wenden:

 

– Ihr zuständigen Stuttgarter Stadträte:

–     Im Namen der Menschlichkeit,
–     im Namen der Frauen und ihrer Kinder
–     fordern wir Sie dazu auf, diesem „Massen-Töter“ (wie ein namhafter Chirurg lt. Spiegel ihn nennt) zu stoppen:

–     Wollen Sie sich denn wirklich hinter SO einen Mann stellen?
–     Bedenken Sie dabei:
–     Unter den hundert-tausenden toter Kinder sind auch
–     Ihre Enkel,
–     Ihre Neffen,
–     Ihre Nichten,
–     Ihre Schwestern und Brüder.
–     Wollen Sie diesem Mann wirklich neue Räume vermieten
–     und ihm damit sein blutiges Geschäft ermöglichen?

DANKE

–     an dieser Stelle übrigens
–     an ALLE Vermieter,
–     die sich einem solchen Mieter wie Herrn Stapf
–     strikt verweigerten.

 

Ihr Ärzte im Ärztehaus:

–     wollen sie wirklich
–     einen SOLCHEN Mann
–     im gleichen Haus sehen,
–     in welchem SIE IHREN Patienten das Leben retten?
–     Schauen Sie doch bitte auf sein „Handwerk“:
–     Er beendet das Leben IHRER zukünftigen Patienten,
–     er KANN gar nichts anderes.
–     Er mutet IHREN kranken Patienten zu,
–     traumatisierten Frauen begegnen zu müssen,
–     deren Kinder gerade mit ihrem Leben
–     für Herrn Stapfs Traumata bezahlen.

 

Auch die Grünen rufe ich heute auf:

–     Aktuell sind Sie dabei,
–     sich für Ihre damaligen Päderasten-Beschlüsse
–     zu entschuldigen
–     und Sie begreifen gerade,
–     welch furchtbaren Schaden das bei den Kindern,
–     IHREN Opfern also,
–     angerichtet hat.

Es ist ALLERHÖCHSTE Zeit,

–     dass Sie sich endlich auch mit dem
–     Thema Abtreibung befassen,
–     durch das Friedrich Andreas Stapf 1968
–     traumatisiert worden ist.

 

Die dadurch verursachten grauenhaften Folgen sind der Grund unseres heutigen Protestes.

 

Wir haben umgekehrt leider zu lange gebraucht,

–     um von den Grünen zu lernen,
–     unseren notwendigen Protest
–     mit Demonstrationen, Transparenten und Mikrofonen
–     öffentlich auszudrücken.
–     Dafür sind wir den 68-ern Dank schuldig.

 

Wir danken Ihnen,

–     liebe Mitbürger herzlich dafür,
–     dass Sie heute hier sind,
–     für Ihren Mut, sich vor die Kinder zu stellen.

 

Denn es geht heute gar NICHT um Miet-Räume!

–     Es geht darum,
–     33.000 Kinder aus der hiesigen Umgebung
–     vor einem schrecklichen und brutalen Tod zu retten,
–     einer Tötungsart,

–     Abtreibung nämlich,
–     bei der Herr Stapf selber in Ohnmacht fiel,
–     weil dieses Geschehen SO grauenhaft ist,
–     dass er es nicht aushalten konnte.

 

Helfen Sie diesen wehrlosen 33.000 Kindern und Frauen

–     wir bitten Sie herzlich und inständig darum
–     wir brauchen Herrn Stapf nicht.


Dear Future Mom

Veröffentlicht am 21 März 2014


Ein Lied, das Leben rettet

Veröffentlicht am 9 Dezember 2013

Der US-amerikanische Liedermacher John Elefante hat den Titel „This Time“ der leiblichen Mutter seiner Adoptivtochter als Dank gewidmet, weil sie im Alter von 19 Jahren ihre Tochter nicht abtreiben ließ. Das im September veröffentlichte Lied hat unzählige Herzen berührt. Zahlreiche schwangere Mädchen und Frauen haben sich nach dem Ansehen des Videos entschlossen, ihr Baby zu behalten.


Tiqua-Spot

Veröffentlicht am 17 August 2013

Tiqua: Hoffnung für Schwangere im Konflikt – Fernsehsendung mit Sonja Dengler auf K-TV

Veröffentlicht am 19 Januar 2011